OV Norderstedt

Vorsitzende

Susanne  Rummel

Kohfurth 63c, 22850 Norderstedt
Tel. 040/52560196
Email: susanne.rummel@wtnet.de


Stellvertreter und Mitgliederbeauftragter

Uwe Behrens

Kirchenstieg 2c, 22844 Norderstedt
E-mail: u.behrens@wtnet.de
Tel: 040/5293983


Schatzmeisterin

Ute Hartnmann

Wollgrasweg 40, 22844 Norderstedt
E-mail:  Aotea@wtnet.de
Tel:040/52682490


Beisitzerein

Sabine Fahl

Marommer Str. 36, 22850 Norderstedt
E-mail: sabine.fahl@web.de
Tel: 0162/6189015


Beisitzerin

Lilo Gätcke

Kleekoppel 9, 22844 Norderstedt
E-mail: j.gaetcke@wtnet.de
Tel: 040/5266637


Beisitzerin

Gisela Kummerow

Friedrichsgaber Weg 144, 22846 Norderstedt
E-mail: kw@wtnet.de
Tel: 040/5293004


Beisitzerin

Rita Osbar

Breslauer Str. 6, 22850 Norderstedt
E-mail:   r.osbahr@wtnet.de
Tel: 040/5293004


Februar-Veranstaltungen der Senioren Union Norderstedt


Jahresauftakt der Senioren – Union Norderstedt – ganz traditionell mit Frühstück

Norderstedts SU-Vorsitzende Susanne Rummel begrüßt die Gäste

„volles Haus“ im KiMs`

Nach drei Jahren war es wieder soweit: die Senioren – Union Norderstedt veranstaltete ihren traditionellen Jahresauftakt im KiMs` Norderstedt. Die Vorsitzende Susanne Rummel konnte gut 50 Mitglieder begrüßen, dazu gehörten auch Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und Petra Müller – Schönemann, langjährige CDU – Stadtvertreterin. Die Stadtpräsidentin, die ihr Amt in diesem Jahr aufgeben wird, stellte ihre Rede unter das genau passende Motto des Schweden Ingmar Bergmann: „Altwerden ist wie auf einen Berg steigen. Je höher man kommt, desto mehr Kräfte sind verbraucht, aber umso weiter sieht man.“ Dieser Aussage konnten alle Anwesenden zustimmen.

Das Team des KiMs` hatte ein leckeres Frühstücksbuffet aufgebaut, an den Tischen wurden angeregte Gespräche geführt. Die so wichtigen persönlichen Kontakte sind wieder möglich, diese hatte die ältere Generation lange vermisst.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, nahm die Vorsitzende Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Für drei Anwesende gab es eine Urkunde, eine Nadel und Blumen. Weitere vier Mitglieder bekommen ihre Auszeichnung später. „Unsere Mitglieder sind uns auch während der Pandemie treu geblieben“, führte Susanne Rummel aus. “Wir haben versucht, durch Telefonanrufe und regelmäßige Briefe Kontakt zu halten.“

Ein kleines Dankeschön hatte die Vorsitzende für fünf weitere Mitglieder bereit, sie alle hatten im letzten Jahr ein neues Mitglied geworben. Dafür gab es einen Gutschein, der auch als Motivation für alle dienen soll, weiterhin für die Senioren – Union zu werben.

Es war eine gelungene Veranstaltung, die bei den Teilnehmenden die Vorfreude auf viele gemeinsame Stunden in den nächsten Monaten weckte.


 


Stadtrundfahrt der Senioren – Union Norderstedt – ein Ausflug mit vielen Kontrasten

 „Warum in die Ferne schweifen……..“, unter diesem Motto stand der Ausflug der Senioren –

Union Norderstedt. Mit der U – Bahn ging es zum Hauptbahnhof, von dort ein paar Schritte zu Fuß zum ZOB. Dort stand schon der Bus bereit und pünktlich ging es los: „Stadtrundfahrt Südroute“ stand am Bus.

Ein kundiger Reiseleiter war an Bord, der während der Fahrt viel Neues berichtete. Vorbei   am Chilehaus ging es Richtung Speicherstadt  und weiter zur Elbphilharmonie  und in die Hafencity. Welch ein Kontrast, die Backsteinbauten und die modernen Glasfassaden fast nebeneinander zu sehen! Die Hafencity entstand auf ehemaligem Hafengebiet und der Untergrund wurde um mehrere Meter aufgeschüttet, um die Gebäude vor Hochwasser zu schützen.

Am Hafenmuseum gab es einen Blick auf die „Peking“ zu erhaschen und nur wenige Meter weiter, am Kreuzfahrtterminal Steinwerder, lag ein Aida-Schiff – wieder ein starker Kontrast.

Zweimal fuhr der Bus über die Köhlbrandbrücke, die beste Möglichkeit, den Hafen in seinem ganzen Ausmaß zu überblicken. Im letzten Jahr  wurden hier ca. 9 Millionen Container umgeschlagen. Jeder zweite, der den Hafen verlässt, ist leer, weil viel mehr Güter nach Deutschland importiert werden als das Land verlassen.

Nächstes Ziel  war die Elbinsel Wilhelmsburg, die nach Manhatten die zweitgrößte Flussinsel der Welt ist. Welch Unterschied ist das multikulturelle  Wilhelmsburg mit seinen Backstein-

bauten zur kurz vorher gesehen modernen Hafencity. Beeindruckend die Hinweise des Reiseleiters auf die verheerende Sturmflut von 1962, die viele Menschen das Leben kostete.

Er zeigte an Hand von Sturmflutmarken, wie hoch das Wasser damals stand.

Einen Stopp legte der Bus am Energiebunker ein, aus 30 Metern Höhe gab es bei schönem Herbstwetter einen 360-Grad-Rundumblick auf Hamburg. Wilhelmsburg hat sich im Zuge der Bauausstellung und der Gartenschau im Jahre 2013 verändert. Das Gartenschaugelände ist als Park erhalten geblieben, neue Wohngebäude, eine Sporthalle sind entstanden und in den letzten Jahren ist die Georg – Wilhelm – Straße, die den Stadtteil lange durchschnitten hat, verlegt worden. Die Renaturierung der ehemaligen Trasse hat bereits begonnen.

Auf der Rückfahrt ging es durch Kirchdorf und auch hier war wieder ein Kontrast zu entdecken: vom städtischen Wilhelmsburg ins dörflich anmutende Kirchdorf, das schon stark an die angrenzenden Vier- und Marschlande erinnerte. Vorbei an der alten Windmühle „Johanna“, die noch im Betrieb ist, führte der Weg ins Gebiet des Harburger Hafens, der in den letzten Jahren große Veränderungen erlebte. Viele alte Speicher sind komplett umgebaut, jetzt gibt es dort Büros und Wohnungen.  Aber auch hier wurde wieder der Kontrast zwischen alt und neu deutlich: der Bus fuhr durch die Lämmertwiete, alte Häuser, in denen sich jetzt viel- besuchte Gastronomie findet. Den Abschluss bildete eine Fahrt durch die industriegeprägten Viertel Veddel und Peute, bevor der ZOB wieder pünktlich erreicht wurde. „Ein  interessanter Nachmittag, viel gesehen und viel neues gehört“, waren sich die Mitglieder Senioren – Union Norderstedt und die Vorsitzende, Susanne Rummel, einig.


Senioren – Union Norderstedt auf Tour

Die Sonne  schien, und 35 muntere Senioren starteten per Bus in Norderstedt in Richtung Norden. Erstes Ziel war das Restaurant Carstens in Bordesholm.

Dort stärkte sich die Gruppe bei einer Schleswig – Holsteiner Platte: Matjes,  Kasseler, Sauerfleisch und Bratkartoffeln. Typisch norddeutsch und sehr lecker – da waren sich alle Teilnehmenden einig.

Von dort ging es weiter nach Molfsee ins Freilichtmuseum. Allen fiel gleich das im Jahr 2021 eröffnete „Jahr100Haus“ ins Auge, ein modernes Gebäude, das einen interessanten Kontrast zu den alten Häusern auf dem Gelände bildet.

In zwei Gruppen wurde das Museum erkundet. „Zwei kundige Damen führten uns über das  Gelände und auch die Mitreisenden, die das Museum schon kannten, erfuhren viel Neues,“ so die Vorsitzende der Senioren – Union, Susanne Rummel. Aus ganz Schleswig–Holstein stammen die Jahrhunderte alten Bauernhäuser, die originalgetreu wieder aufgebaut wurden. Auch Mühlen, Scheunen, Werkstätten, eine Meierei und eine Apotheke gibt es zu bewundern.

Nach einer kurzen Kaffeepause startete der Bus wieder Richtung Norderstedt.  Unterwegs gab es vom sehr freundlichen Busfahrer Informationen zur Fahrtroute, er unterhielt die Gäste auf seine launige Art.

Am Ende der Tour waren sich alle einig: es war schöner Tag, nette Gespräche geführt, viel neues gesehen und lecker gegessen. „ Alles war wieder einmal perfekt organisiert von Lilo Gätcke, unserem „Reisemarschall“, bedankte sich Susanne Rummel  bei ihrer Kollegin.

„Wir planen schon für das nächste Jahr und hoffen, dass wir wieder unsere Mitglieder und auch viele Gäste für die Fahrten  und die Senioren – Union begeistern können“, so die Vorsitzende  weiter.