Herzlich willkommen bei der SU im Kreisverband Segeberg!

Die Senioren-Union ist eine selbstständige Vereinigung innerhalb der CDU. Sie finden bei uns Frauen und Männer, die in den wesentlichen Grundfragen des Zusammenlebens der Menschen ähnliche Auffassungen vertreten, Sie treffen auf interessante und verständnisvolle Gesprächspartner.

Wir lieben das offene Wort und respektieren die persönliche Meinung des anderen Menschen. Wer bei der Senioren-Union mitmachen möchte, braucht nicht in die CDU einzutreten. Alle, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder sich bereits im Vorruhestand befinden und die Werte und Ziele der CDU unterstützen, sind bei uns herzlich willkommen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen und freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen!

Volker Dornquast
Vorsitzender Senioren Union Kreisverband Segeberg


SU Bad Segeberg – Adventlicher Nachmittag

SU-Dezember-1015

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Axel Bernstein und Katja Rathje-Hoffmann bei der Landes-Senioren-Union

Katja Rathje-Hoffmann bei der Senioren Union in Neumünster

Katja Rathje-Hoffmann bei der Senioren Union in Neumünster

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Axel Bernstein MDl bei seiner ersten Rede als Landesgeschäftsführer

Hans Dieter Merker wurd in den Landesvorstand gewählt

Hans Dieter Merker wurde in den SU-Landesvorstand gewählt

Neumünster – Auf der Jahreshauptversammlung der Senioren Union Schleswig-Holstein wurde der Vorsitzende Wolfgang Börnsen in seinem Amt bestätigt. Segebergs SU Kreisvorsitzender Hans-Dieter Merker wurde als Beisitzer in den Landesvorstand gewählt.

„Hilfe darf nicht krank machen“, sprach sich Katja Rathje-Hoffmann in ihrem Grußwort  für die Inanspruchnahme der zahlreichen Hilfsangebote durch Familienangehörige für die Pflege aus. Die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion unterstützte die Dringlichkeitsanträge für ein Aktionsprogramm gegen den zunehmenden Mangel an Hausärzten in Schleswig-Holstein und ein Konzept für mehr Pflegekräfte, besonders für die Altenpflege.

Axel Bernstein sprach als innenpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion über „Sicherheit für unser Land – Herausforderungen für Deutschland und Schleswig-Holstein.“

Die 8000 Polizisten in Schleswig-Holstein haben stets weitere Aufgaben aufgebürdet bekommen. Die Bewerberzahlen sind wegen der wachsenden Unattraktivität und der geringen Anerkennung des Berufsstandes nicht ausreichend. Für Streifenfahrten, Beratung zum Einbruchsschutz, Verkehrsüberwachung, Verkehrserziehung und neue Gebiete wie Cyberkriminalität ist schlichtweg nicht genügend Personal und dringend benötigte technische Ausstattung vorhanden. Die Gefahr, Opfer einer Straftat zu werden, ist in Schleswig-Holstein höher als in anderen Bundesländern. Die Aufklärungsquote liegt bei Wohnungseinbrüchen bei nur 10% (bundesweit 16%).

Die Rot-Grüne-SSW Landesregierung drangsaliert die Polizei durch die Kennzeichnungspflicht und setzt durch die Diskussion um einen Polizeibeauftragten auf Misstrauen gegen die Polizeibeamten. Das Leitbild der CDU ist immer noch die „Polizei als Freund und Helfer“ vor Ort und nicht die anonyme Polizei. Dazu gehört mehr Personal, wie es die CDU-Fraktion mit Haushaltsvorschlägen zur Deckung der Kosten, favorisiert hat.

Über 500 Polizeibeamte sind mit der Arbeit bei der Unterbringung von Flüchtlingen in Schleswig-Holstein beschäftigt. 500 neue Polizisten benötigen erst einmal eine Ausbildungszeit von 3 Jahren. Die Landesregierung hat es versäumt, wie von der CDU-Fraktion gefordert, rechtzeitig das Personal bei der Polizei aufzustocken.

Bernstein forderte zudem vom Innenminister Studt mehr Transparenz bei der Kriminalitätsstatistik

Als Landesgeschäftsführer ermunterte Axel Bernstein die Senioren, ihre Lebenserfahrung, Meinungen und Ideen für die Landtagswahlen 2017 einzubringen.

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Senioren Union Norderstedt diskutiert über Zukunft der Pflege

Erika Schwecke (Vorsitzende der Senioren-Union Norderstedt), Gunnar Löwe (Geschäftsführer SCHEEL Altenpflegeheim in Norderstedt, Vorstandsmitglied bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. Schleswig-Holstein), Katja Rathje-Hoffmann (CDU Landtagsabgeordnete für Norderstedt und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion), Hans-Dieter Merker (Kreisvorsitzender der Senioren-Union im Kreisverband Segeberg) und Anne Brandt (stellvertretende Leiterin Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein in Norderstedt und Dipl.-Sozialpädagogin).

Erika Schwecke (Vorsitzende der Senioren-Union Norderstedt), Gunnar Löwe (Geschäftsführer SCHEEL Altenpflegeheim in Norderstedt, Vorstandsmitglied bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. Schleswig-Holstein), Katja Rathje-Hoffmann (CDU Landtagsabgeordnete für Norderstedt und sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion), Hans-Dieter Merker (Kreisvorsitzender der Senioren-Union im Kreisverband Segeberg) und Anne Brandt (stellvertretende Leiterin Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein in Norderstedt und Dipl.-Sozialpädagogin).

Begrüßung durch Erika Schwecke

Begrüßung durch Erika Schwecke

Diskussion mit Katja Rathje-Hoffmann MdL

Diskussion mit Katja Rathje-Hoffmann MdL

Informative Vorträge

Informative Vorträge

Norderstedt – Ca. 70 Gäste konnte Erika Schwecke, Vorsitzende der Senioren-Union Norderstedt, zu den Vorträgen mit Podiumsdiskussion unter dem Motto „Gut versorgt – Zukunft der Pflege“ im Restaurant Evento in Norderstedt begrüßen.

Die stellvertretende Leiterin vom Kompetenzzentrum Demenz Schleswig-Holstein in Norderstedt und Dipl.-Sozialpädagogin Anne Brandt warb für familiäres Miteinander im Demenzfall. „Kreativität und Wertschätzung sind gefragt. Menschen mit Demenz können sich nicht uns anpassen. Wir müssen uns ihnen anpassen. Wenn sie Hilfe brauchen, müssen sie sich diese holen“, ist der Leitsatz von Anne Brandt für den Umgang mit Demenzkranken.

Gunnar Löwe, Geschäftsführer vom SCHEEL Altenpflegeheim in Norderstedt, sprach sich für neue Wohnformen mit ambulanter Unterstützung und die verschiedenen neuen Wohnformen, auch in modernen Altenpflegeheimen nach den neuen 10 Pflegegraden aus. Nach dem neuen Pflegestärkungsgesetz wird es lt. Löwe wahrscheinlich nach dem demographischen Wandel zukünftig mehr Unterstützung für die der Pflege zuhause geben. Für alleinstehende ältere Menschen empfiehlt Gunnar Löwe, sich frühzeitig über neue Wohnformen, z.B. in Mehrgenerationshäusern, zu informieren. Unter dem Beifall der Anwesenden sagte Gunnar Löwe den Gästen zu, einen Besuch für die Senioren Union mit Kaffee und Kuchen im SCHEEL Altenpflegeheim zu ermöglichen.

Hans-Dieter Merker sprach über die Möglichkeit, trotz Heimunterbringung frei und selbstbestimmt zu leben. Merker setzt sich zudem für barrierefreie Wohnmodelle mit Wohngemeinschaften ein und warb für das „selbstverwaltete und selbstgestaltete leben nach dem Bielefelder Modell“. Ein beispielhaftes Modell gibt es in Fahrenkrug.

Die anschließende Diskussion moderierte die CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und wies darauf hin, dass die CDU im schleswig-holsteinischen Landtag diese von den Fachleuten beschriebenen Umstände in ihre politischen Anträge bereits einfließen lässt. Einig war sich die Diskussionsrunder darüber, dass Pflegepersonal besser bezahlt werden sollt.

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Hochinteressanter und informativer Vortrag bei der Senioren Union Bad Segeberg.

Der gewählte Vorstand der Senioren Union Bad Segeberg

Der gewählte Vorstand der Senioren Union Bad Segeberg

Ursula Michalak, Dr. Roman Mroz und Gero Storjohann MdB

Ursula Michalak, Dr. Roman Mroz und Gero Storjohann MdB

Die SU hatte eingeladen zum Thema Knie und Hüfte erhalten oder ersetzen?

Begr.-WEBUnd die weit über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden umfassend von Dr. Roman Mroz von den Segeberger Krankenhaus informiert und aufgeklärt.

Ganz wichtig für Dr. Mroz ist die Tatsache, dass das Krankenkaus sich freiwillig verpflichtet hat, sich ins Endoprothesenregister Deutschlands einzutragen zur Qualitätssteigerung.

Außerdem wird vor und währende der OP die 3D Technik verwendet.

Zu Beginn seines Vortrags erfuhren die Anwesenden, dass jeder 3. Patient beim Hausarzt muskoskelettale Probleme hat und jeder 5. Patient 1x im Jahr zum Orthopäden geht.

400000 Hüften und Knie werden pro Jahr ersetzt u8nd die Zahlen steigen, auch bedingt durch die längere Lebensdauer.

Hüftschmerzen können auch vom Rücken oder vom Knie kommen.

Knieschmerzen können auch von der Hüfte kommen.

Häufigste Ursache Arthrose.

Die Arthrosebehandlung erfolgt durch

  1. konservative Behandlung
    Wärme oder Kälte
    Entlastung: Reduzierung des Körpergewichts, Gehstützen
    Beseitigung des Reizzustands, Knorpelaufbau – Medikamente
    Funktionstraining – Krankengymnastik, physikalische Therapie = Training der Muskulatur (starke Muskulatur entlastet die Gelenke)
  2. gelenkerhaltende Operationen, z. B. durch eine Schlittenprothese oder durch einen vollständigen Oberflächenersatz (meist Titan und Polyethylen als Meniskusersatz); wichtig ist das Ausbalancieren der Bandspannung zum guten Erfolg
  3. Ersetzen des Gelenks

Bei der Hüfte kommt es durch Gelenkspaltverschmälerung zu Schmerzen, d.h. der Knorpel ist nicht mehr existent „Felge auf Felge“. Auslöser kann z.B. das Tragen von hochhackigen Schuhen sein.

Das Einsetzen von zementfreien Prothesen ist auf dem Vormarsch: Diese Prothese kann biologisch einwachsen (Lockstoffe auf der Oberfläche). Es kommt zu einer Primärstabilität durch Verkeilung und Press-fit.

Hüftprothesen werden auch bei einem Oberschenkelhalsbruch eingesetzt.

Dr. Mroz operiert selbst lieber nach dem Motto „Was ich nicht sehen kann, kann ich nicht operieren (also nicht minimalinvasiv). Es erfolgt keine Muskeldurchtrennung.

Die Patienten werden –sowohl bei Hüft- als auch bei Knieersatz – bereits nach 7 Tagen in die REHA geschickt.
Das Langzeitergebnis, der Erfolg der OP, ist abhängig von der OP-Technik, dem Design, der verankerung, dem Material, der Biomechanik, der Biologie.
Dr. Mroz bedauert die politische Entscheidung, dass es Pflicht ist, pro Klinik pro Jahr 50 Knie zu ersetzen sind. In Kiel gebe es 5 -6 Operateure, die vielleicht 10 Knie operieren, in Bad Segeberg gebe es nur 1 -2 Personen, so dass solche Vergleiche hinken.

Problembereiche können Instabilität (Knie), Polyethylen Inlays (Verschleissartikel, heute aber ca.25 Jahre Haltbarkeit), Lockerung, Infektion (er selbst hat noch keine gehabt), Patella und Luxation.
Nach der Operation gebe es bestimmte Therapieanweisungen, wie man sich zu verhalten habe, damit das das neue Gelenk gut einwächst.

Anschließend kann man mit der Prothese Sport und Aktivitäten wie Schwimmen, Radfahren, Nordic Walking, Inlineskaten betreiben, die Gelenke sind vollbelastbar. Allerdings sollte man Stöße und Rotationen vermeiden.

Ein künstlicher Gelenkersatz ist immer ein Kompromiss auf Zeit.

Im Anschluss an den verständlichen Vortrag, der mit anschaulichem Bildmaterial ergänzt wurde, wurden Fragen beantwortet, z. B. wann ist die richtige Zeit für einen Gelenkersatz, wie lange sollten man warten u.a.m. Und die Anwesenden ließen sich im persönlichen Gespräch die mitgebrachten Prothesen ausführlich von Dr. Mroz erklären.
Keine Frage blieb unbeantwortet, und alle waren sich einig, dass sie vieles erfahren haben, was ihnen vielleicht eines Tages helfen kann. Ursula Michalak bedankt sich für diesen hervorragenden Vortrag mit einer Flasche Wein.

 

In der anschließenden Jahreshautversammlung wurden unter dem Wahlleiter Gero Storjohann der Schatzmeister Hans-D. Merker und die beiden Besitzer Hilde und Günter Doraus einstimmig bestätigt. Kassenprüferin bleibt Frau Kelch, neu in diesem Amt ist Frau Hintz, die Herrn Reher ablöst, ebenfalls einstimmig.

Die Vorsitzende dankt ihren Vorstandskollegen mit einem Blumengeschenk.

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Auftritte der Senioren-Union in den Lübecker Nachrichten und der Segeberger Zeitung

Senioren-Union fordert Aufhebung von Altersgrenzen

Altersdiskriminierung? Die Christdemokraten registrieren immer häufiger die Ausgrenzung älterer Menschen im sozialen Leben. Das wollen sie ändern.
Wolfgang Börnsen (v. l.), Hans-Dieter Merker und Günter Winter berichten über SU-Schwerpunkte.
Die Vollständigen Zeitungsartikel finden sie hier
Segeberger Zeitung:
Bitte hier klicken SZ08082015
Lübecker Nachrichten:
Bitte hier klicken LN06082015
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