Herzlich willkommen bei der SU im Kreisverband Segeberg!

Die Senioren-Union ist eine selbstständige Vereinigung innerhalb der CDU. Sie finden bei uns Frauen und Männer, die in den wesentlichen Grundfragen des Zusammenlebens der Menschen ähnliche Auffassungen vertreten, Sie treffen auf interessante und verständnisvolle Gesprächspartner.

Wir lieben das offene Wort und respektieren die persönliche Meinung des anderen Menschen. Wer bei der Senioren-Union mitmachen möchte, braucht nicht in die CDU einzutreten. Alle, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder sich bereits im Vorruhestand befinden und die Werte und Ziele der CDU unterstützen, sind bei uns herzlich willkommen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen und freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen!

Volker Dornquast
Vorsitzender Senioren Union Kreisverband Segeberg


CDU Top Veranstaltungen zum Jahresbeginn

 

Neujahrsempfang-2014

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Weitere Veranstaltungen und Termine auf www.cdu-segeberg.de / Aktuell

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Claus Peter Dieck – Das SZ Interview zur Landratswahl

Interview der Segeberger Zeitung mit dem stellvertretenden Landrat Claus Peter Dieck (Veröffentlicht am 4. Januar 2014)

Warum wollen Sie Landrat werden?

Claus Peter Dieck

Claus Peter Dieck

Ich bin in diesem schönen Landkreis geboren, aufgewachsen, habe hier Schul- und Ausbildung erhalten und meine Familie gegründet. Der Kreis Segeberg mit seinen Bürgerinnen und Bürgern ist meine Heimat, für die ich mich gern politisch engagiere. Darüber hinaus ist es eine sehr reizvolle Aufgabe an der Spitze eines der wirtschaftlich stärksten Landkreise innerhalb der Metropolregion Hamburg, an der Gestaltung unserer Zukunft mitzuwirken. Hierzu ist es wichtig, dass Menschen mit Respekt, Wertschätzung und Vertrauen gute Lösungen erarbeiten und auch in Konflikten, Kompromisse finden. Als Landrat habe ich einerseits die Mitarbeitenden einer Verwaltung zu führen und andererseits die Diskussion und Meinungsbildung in den politischen Gremien zu fördern und zu einem tragfähigen Ergebnis zu bringen. Ich sehe eine zentrale Aufgabe darin, die Schnittstelle zu gestalten zwischen einer kompetenten Verwaltung und dem politischen Gestaltungswillen, aber auch zu vielen engagierten Bürgern, Verbänden und Organisationen. Für mich ist es eine sehr interessante Aufgabe, dieses für unseren Kreis wahrzunehmen.

 Was meinen Sie, befähigt Sie besonders zu diesem Amt?

Ich habe im Vorfeld bereits reichlich Zuspruch für eine Bewerbung erfahren, weil viele Menschen im Landkreis meinen Arbeits- und Politikstil unterstützen. Neben einem vielfältigen Berufsleben kann ich insbesondere auf eine langjährige kommunalpolitische Erfahrung mit Führungsfunktionen zurückgreifen. Als ehrenamtlicher Bürgermeister habe ich im offenen Dialog mit unseren Bürgern mehrere große Infrastrukturprojekte (u.a. Zentrale Wasserversorgung) umsetzen können. Als Fraktionsvorsitzender und Stv. Landrat muss ich pragmatisch und lösungsorientiert unterschiedliche Vorstellungen zusammenführen. Man spricht mir Bürgernähe, eine gute Kommunikation, einen guten Draht zu den Kommunen und Durchsetzungsvermögen zu. Ich selbst würde mich eher als typisch norddeutsch, also als aufrichtig, verlässlich und klar beschreiben. Darüber bringe ich für einen künftigen Landrat auch die Tugenden eines selbstständigen Unternehmers mit, wie Ideen zu kreieren, Mut zum Gestalten und Erfahrung in der Umsetzung von Strategien.          

 

Worin sehen Sie die wichtigste Aufgabe für den Kreis in den nächsten 6 Jahren?

Zunächst einmal werden uns die finanziellen Auswirkungen der geplanten Änderung des Finanzausgleichgesetzes mit den absehbar negativen Folgen (einem Mittelabfluss von mehr als 8 Mio. €  pro Jahr) für die gesamte kommunale Familie im Kreis Segeberg zu beschäftigen haben. Dieses ist weder im Kreis, noch im kreisangehörigen Raum ohne strukturelle Einschnitte bzw. Kürzungen darstellbar und dem gilt es auf allen Ebenen geschlossen entgegenzuwirken.  

Neben den großen drei gesellschaftlichen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte, Klimawandel, Energiewende und demografischer Wandel halte ich insbesondere die Sicherung und Stärkung der Wirtschaftskraft im Kreis Segeberg als eine der wichtigsten Aufgaben. Im Rahmen der Strategie Technik, Talente und Toleranz gilt es Kreativkräfte für den Kreis Segeberg zu gewinnen. Neben der Förderung von Gründungen, Innovation und Technologie, ein verbessertes Beratungs- und Genehmigungsmanagement, sind ein familienfreundlicher Kreis mit entsprechenden Betreuungsangeboten, ein wirkungsorientierter Übergang von der Schule in die Arbeitswelt, die Förderung der Integration und Inklusion, kulturelle und sportliche Angebote, genauso wichtig wie eine entsprechende Infrastruktur mit flächendeckender Breitbandversorgung.

 Was wollen Sie anders machen?

Zunächst einmal werde ich nicht mit Versprechungen in diese Wahl gehen, sondern in einem konstruktiven Dialog über meine Ideen und Vorstellungen mich mit Verwaltung, Politik und Kommunen austauschen. Information und Kommunikation sind Grundlage meines Handelns, dazu gehört auch eine intensivere Zusammenarbeit mit den kreisangehörigen Kommunen zur Schaffung eines neuen „WIR-Gefühls“. Gleiches gilt auch für das Zusammenspiel von Verwaltung und politischem Ehrenamt. Ich sehe hier sehr viel Potential, wenn es uns gelingt mehr in Richtung strategischer Zielsetzungen und deren konsequenten Umsetzung zu arbeiten. Zum „WIR-Gefühl“ gehört neben einer professionellen Außendarstellung des Kreises innerhalb der Metropolregion Hamburg, auch eine verbesserte Wahrnehmung der Arbeit der Kreisverwaltung als moderner öffentlicher Dienstleister. Hierzu zählen neben einer zeitnahen und transparenten Informations- und Öffentlichkeitsarbeit, auch eine verbesserte Nutzung der Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologien mit der Erweiterung von „online-Serviceangeboten“.

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Gero Storjohann – Bericht aus Berlin

Bericht aus Berlin, Weihnachten 2013-1Bericht aus Berlin, Weihnachten 2013-2

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Vorweihnachtlicher Nachmittag der Senioren-Union Henstedt-Ulzburg

Mit Akribie hatten Harald Ledig und sein Vorstand wieder alles vorbereitet: der Saal weih-nachtlich geschmückt, die Tische festlich gedeckt, Geschenke und Blumen für die zu Ehren-den vorbereitet und ein schönes Programm ausgearbeitet: die Feier konnte beginnen.

Und am 29.11. 2013 ab 15:30 Uhr begann sie dann auch wie geplant.

Von den rd. 250 Mitgliedern der Henstedt-Ulzburger Senioren-Union konnte Ortsvorsitzender Harald Ledig ca. 160 zum vorweihnachtlichen  Nachmittag im Bürgerhaus am Beckersberg begrüßen. Auch Kreisvorsitzender Hans-Dieter Merker zeigte sich von den Aktivitäten des Ortsverbandes angetan. Auch die große Zahl der im weiteren Verlauf des  Nachmittags zu Ehrenden zeigt, dass hier ein lebender und aktiver Ortsverband seinen Mitgliedern schon seit vielen Jahren das ganze Jahr über immer wieder tolle Attraktionen bietet.

Auf einen vollbesetzen Saal konnten Harald Ledig und Kreisvorsitzender H.-D. Merker bei ihren Begrüßungsworten blicken

Auf einen vollbesetzen Saal konnten Harald Ledig und Kreisvorsitzender H.-D. Merker bei ihren Begrüßungsworten blicken

Es begann ein bunter, hervorragend organisierter Nachmittag, bei dem Michael Kobrow, Else Nix, Hans Peter Donner, Ilse Borstel und Wilfried Wengler durch ihre zwischen Kaffeetrin-ken, Kuchenessen und Ehrungen  eingestreuten Beiträge für willkommene und anregende, aber auch nachdenkliche Abwechselung sorgten.

Während der Veranstaltung konnte Harald Ledig auch 22 Mitglieder für ihre 10jährige Treue zur Senioren-Union auszeichnen. Er hob in diesem Zusammenhang besonders hervor, dass die Mitglieder sich immer wieder auch in die letztendlich zu leistende Arbeit einbringen, ohne die eine Veranstaltung wie die heutige nicht möglich wäre.

Harald Ledig mit einem Teil der 22 für 10jährige Treue Geehrten.

Harald Ledig mit einem Teil der 22 für 10jährige Treue Geehrten.

Kleine Aufmerksamkeiten bekamen dann natürlich auch die Damen der Bastelgruppe, die wieder für das weihnachtliche Ambiente verantwortlich zeichneten und natürlich die Vortragenden an diesem Nachmittag.

Ein Höhepunkt des Nachmittags war sicherlich das Konzert des Chores des Kreuzkirche, dass man wirklich nur als beeindruckend bezeichnen kann und das mit großem Beifall bedacht wurde.

Einen beeindruckenden Bild seines Könnens bot wiederum der Chor der Kreuzkirche auch Henstedt-Ulzburg

Einen beeindruckenden Bild seines Könnens bot wiederum der Chor der Kreuzkirche auch Henstedt-Ulzburg

Gegen 18:30 Uhr verabschiedete Harald Ledig dann die Gäste, die neben dem frisch gedruckten Jahresprogramm 2014 auch ein kleines Präsent mit nach Haus nehmen konnten.
Sie hatten wieder einmal einen wunderbaren Nachmittag im Schoße ihres Ortsverbandes verbringen dürfen.
Da kann man nur gratulieren und wünschen: weiter so!
Ihr Hans-Dieter Merker

Bilder: Heike Benkmann

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Wolfgang Börnsen zum Landesvorsitzenden der Senioren Union gewählt

Wolfgang Börnsen zum Landesvorsitzenden gewählt

Gero Storjohann MdB (rechts) gratuliert seinem ehemalgen Bundestagskollegen Wolfgang Börnsen

Gero Storjohann MdB (rechts) gratuliert seinem ehemalgen Bundestagskollegen Wolfgang Börnsen

Zum neuen Landesvorsitzenden wählte die Landesdelegiertenversammlung der Senioren-Union der CDU Schleswig-Holstein am 4. November in Neumünster den Kulturpolitiker und ehemaligen Bundestagsabgeordneten Wolfgang Börnsen (Bönstrup) aus dem Kreis Schleswig-Flensburg. 95 % der Delegierten votierten für den neuen Landeschef der Senioren-Union. Er löst damit Karl-Heinz Starck ab, der den Verband sechs Jahre souverän geführt hat.

Zu Beginn der Landesdelegiertenversammlung nahm der Bundesvorsitzende der Senioren-Union, Professor Dr. Otto Wulff, u. a. auch zu aktuellen Themen der Tagespolitik kämpferisch Stellung. „Eine Steuererhöhung,“ so Wulff „wird es mit der Senioren-Union nicht geben, Wahlzusagen müssen eingehalten werden. Wir dürfen keiner weiteren Parteienverdrossenheit Vorschub leisten“. Wulff plädierte für eine aktive Migrationspolitik. Ohne Zuwanderung sei die Zukunft eines wirtschaftlich starken Deutschlands gefährdet. Skeptisch äußerte er sich zur Problematik der doppelten Staatsbürgerschaft. Ohne ein aufrichtiges Bekenntnis zu unserem Land dürfe es keine Zusage geben. Die Staatsbürgerschaft sei kein Persilschein!

4.740 Mitglieder zählt die Senioren-Union des Landesverbandes derzeit. Der neue Vorsitzende Wolfgang Börnsen wies in seiner Grundsatzrede auf mehrere zukünftige Handlungsfelder für die Senioren-Union hin: Bündnisse vor Ort – generationenübergreifend – für den demografischen Wandel in jeder Stadt, in jeder Kommune anzuregen sowie mehr für den Erhalt und die Sicherung der deutschen Muttersprache zu tun. Jeder 5. Bundesbürger fühlt sich durch die zunehmenden Anglizismen in unserer Sprache ausgegrenzt. Auch dem Thema „Europa“ müsse wieder mehr Faszination gegeben werden. Dieser Kontinent benötige auch eine europäische Identität, so Börnsen abschließend.

Die Senioren-Union Schleswig-Holstein wird sich als politischer Verband zukünftig noch aktiver und kritischer für die Interessen der Älteren Schleswig-Holsteins einsetzen.

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