Herzlich willkommen bei der SU im Kreisverband Segeberg!

Die Senioren-Union ist eine selbstständige Vereinigung innerhalb der CDU. Sie finden bei uns Frauen und Männer, die in den wesentlichen Grundfragen des Zusammenlebens der Menschen ähnliche Auffassungen vertreten, Sie treffen auf interessante und verständnisvolle Gesprächspartner.

Wir lieben das offene Wort und respektieren die persönliche Meinung des anderen Menschen. Wer bei der Senioren-Union mitmachen möchte, braucht nicht in die CDU einzutreten. Alle, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder sich bereits im Vorruhestand befinden und die Werte und Ziele der CDU unterstützen, sind bei uns herzlich willkommen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen und freuen uns natürlich über Fragen und Anregungen!

Volker Dornquast
Vorsitzender Senioren Union Kreisverband Segeberg


Staatskanzlei – Corona-Regelungen aktuell – 6. März

KIEL. Die schleswig-holsteinische Landesregierung hat heute (6. März) wie angekündigt zahlreiche Änderungen der Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen. Zusätzlich zu den seit dem 1. März gültigen Öffnungsschritten werden damit zum kommenden Montag (8. März) weitere Beschränkungen unter Auflagen aufgehoben. Ministerpräsident Daniel Günther: „In vielen Lebensbereichen können wir angesichts der derzeitigen Infektionslage die bisherigen Einschränkungen erleichtern.“ Zugleich appellierte er an die Bürgerinnen und Bürger: „Wichtig ist, dass wir alle gemeinsam weiterhin die notwendigen Hygiene- und Abstandsregeln einhalten und mit der Situation verantwortungsbewusst umgehen, damit wir uns und andere nicht gefährden.“

Einige wichtige Änderungen:

Kontaktregeln:

Private Zusammenkünfte des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt sind wieder möglich, aber auf maximal fünf Personen beschränkt. Soweit ein Haushalt bereits aus fünf Personen oder mehr besteht, dürfen die Mitglieder dieses Haushalts sich wie bisher mit einer weiteren Person treffen. Paare mit getrennten Wohnsitzen gelten als ein Haushalt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt.

Einzelhandel:

Der Einzelhandel kann unter Auflagen (Hygienekonzepte usw.) wieder öffnen. Die Kundenzahl ist auf eine Person je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche begrenzt. Für Verkaufsstellen mit einer Verkaufsfläche von mehr als 800 Quadratmetern gilt eine Begrenzung von einer Person je 20 Quadratmeter der darüberhinausgehenden Fläche. Ausgenommen von diesen Regelungen sind Verkaufsstellen, deren Sortiment hauptsächlich aus Lebensmitteln besteht. Beispiel: Auf 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche sind gleichzeitig 90 (80+10) Kunden erlaubt.

Körpernahe Dienstleistungen:

Auch Tattoo-, Kosmetik- und Massagestudios können nun wieder öffnen – mit entsprechenden Hygienekonzepten und Kontaktdatenerhebung. Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie Kundinnen und Kunden müssen qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Wenn bei der Behandlung im Gesicht der Kundin bzw. des Kunden nicht dauerhaft eine entsprechende Maske getragen werden kann, sind weitere Schutzmaßnahmen erforderlich, u.a. ein negativer Covid-19-Test der Kundin/des Kunden sowie ein Testkonzept der Dienstleisterin bzw. des Dienstleisters für das Personal.

Freizeit und Kultur:

Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken und Archive können unter Auflagen (Hygienekonzept, Begrenzung der Besucherzahl, Kontaktdatenerhebung) wieder öffnen, ebenso Sonnenstudios und botanische Gärten.

Sport:

Kontaktfreier Sport mit bis zu 10 Personen außerhalb geschlossener Räume ist möglich. Zudem können draußen bis zu 20 Kinder (bis 14 Jahre) unter Anleitung einer Übungsleiterin oder eines Übungsleiters und mit Kontaktdatenerhebung Sport treiben. Sport in geschlossenen Räumen ist weiterhin allein oder gemeinsam mit im selben Haushalt lebenden Personen oder einer anderen Person möglich. In großen Räumen bzw. Hallen können auch mehr Personen Sport treiben (mindestens 80 Quadratmeter Fläche pro Person). Auch in Sportanlagen innerhalb geschlossener Räume und beim Kindersport müssen Hygienekonzepte vorliegen und Kontaktdaten erhoben werden.

Außerschulische Bildungsangebote:

Fahr- und Flugschulen können mit entsprechenden Hygienemaßnahmen und -konzepten den Betrieb aufnehmen, Musikschulen können Einzelunterricht anbieten, Erste-Hilfe-Kurse und Kurse in Hundeschulen (im Außenbereich mit bis zu zehn Personen einschließlich Trainerin oder Trainer) können stattfinden.

Pflegeeinrichtungen:

Bewohnerinnen und Bewohner vollstationärer Einrichtungen, in denen ein hinreichender Impfschutz (mindestens zwei Wochen nach abgeschlossener Impfserie) gegen eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, können in Gemeinschaftsräumen der Einrichtung wieder Gruppenangebote nutzen.

Einrichtungen der Eingliederungshilfe:

Angestellte sowie externe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung tragen und sind mindestens zweimal wöchentlich auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu testen.

Kinder- und Jugendhilfe:

Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sind als Präsenzveranstaltung mit bis zu zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer festen Gruppe zulässig.

Konkretisiert wurden außerdem Regelungen zu erforderlichen Hygieneplänen der Krankenhäuser.

Für Flensburg und Umgebung regeln die Stadt Flensburg und der Kreis Schleswig-Flensburg angesichts des dortigen Infektionsgeschehens weitere Maßnahmen per Allgemeinverfügung.

Die bereits gültige Quarantäne-Verordnung wurde bis zum 28. März verlängert.

Verordnungen und Erlasse im Internet: http://www.schleswig-holstein.de/coronavirus-erlasse

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Corona-Regeln auf einen Blick

Mit einem herzlichen Dank an Ole-Christopher Plambeck MdL für die Bereitstellung.

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CDU, SPD und Grüne begrüßen Machbarkeitsstudie für Kulturelles Zentrum

Das „Amtmannhaus“ von 1774, bekannt als „Haus Segeberg“ und derzeit Sitz u. a. des Landrats soll Kulturelles Zentrum werden.

Pressemitteilung vom Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg

Dem Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg ist es gelungen, in den vergangenen drei Jahren ein schlüssiges Konzept für die Errichtung eines Kulturhistorischen Zentrums im Kreis Segeberg zu entwickeln. Stand zu Beginn der Vereinsarbeit das „Palais Wichmann“ (Höhlenkrug) in der Segeberger Altstadt für dieses Vorhaben im Fokus, so hat sich im Laufe der Zeit ein anderer Standort für diesen Zweck als sehr viel geeigneter erwiesen: Das „Amtmannhaus“ von 1774, bekannt als „Haus Segeberg“ und derzeit Sitz u. a. des Landrats, bietet hervorragende räumliche Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten. Im Zusammenhang mit dem anstehenden Neubau der Kreisverwaltung ist die einmalige Gelegenheit entstanden, das historische Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert inein „Kulturelles Zentrum“ umzunutzen. Da auch die Nebenbauten und (Park-)Flächen bereits im Besitz des Kreises sind, wäre hier auch eine Ausweitung des Kulturangebots, möglicherweise durch
einen Anbau, vorstellbar.

Der Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg hat auf der Grundlage zahlreicher Gespräche mit Institutionen des Kreises und der Stadt, die sich mit Bildung und Kultur befassen, sowie mit Politikern unterschiedlicher Fraktionen sein neues Konzept „(Kulturelles) Zentrum für Bildung, Kultur und Tourismus im Kreis Segeberg“ entwickelt. Entgegen der ursprünglichen Idee von einem reinen Kreis- und Stadtmuseum beinhaltet das überarbeitete Konzept nun weitere Bereiche des kulturellen und kulturhistorischen Lebens: Neben dem reinen Museumsbetrieb mit dem Schwerpunkt zur Kreisgeschichte sind nun auch Kapazitäten für Archive und Forschung, Kultur- und Heimatpflege, breitgefächerte Kulturveranstaltungen sowie eine Stärkung der touristischen Marke des Kreises vorgesehen. (Nähere Informationen dazu sind auf der Internet-Seite des Vereins einsehbar: www.kreismuseum-segeberg.de/konzept.

Dieses Konzept findet inzwischen fraktionsübergreifend die breite Zustimmung der Grünen, der SPD und der CDU, die die Vorarbeit des Fördervereins ausdrücklich begrüßen und dem Kreis empfehlen, dass der Förderverein die Machbarkeitsstudie in Auftrag gibt. Darauf basierend werden die drei Parteien in der kommenden Sitzung des Bildungs-, Kultur- und Sportausschusses des Kreises am 09.03.2021 den Antrag auf Durchführung einer Machbarkeitsstudie für das neue Konzept stellen.

Hierzu hat auch die Fraktion der WiSe bereits ihre Zustimmung signalisiert. Der Förderverein Kreisund Stadtmuseum Segeberg hat sich bereiterklärt, diese Machbarkeitsstudie auf der Grundlage einer vom Kreis und anderen Institutionen zu sichernden Finanzierung von einer noch auszuwählenden Agentur erstellen zu lassen. Die Machbarkeitsstudie bietet dann eine informelle und fundierte Entscheidungsgrundlage, die letztlich zur politischen Meinungsbildung über dieses Projekt führen wird.

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Gero Storjohann: Jetzt mitmachen bei der Landfrauenstudie des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Wie leben und arbeiten Frauen in der Landwirtschaft? Damit beschäftigt sich eine große, bundesweite Studie, die Bundesministerin Julia Klöckner in Auftrag gegeben hat. Ziel ist, die soziale und wirtschaftliche Situation von Frauen auf dem Land zu untersuchen und einen Einblick in ihre tatsächliche Arbeits- und Lebenssituation auf landwirtschaftlichen Betrieben zu geben. Die Untersuchung wird vom Thünen-Institut in Braunschweig und der Universität Göttingen durchgeführt. Der Deutsche LandFrauenverband ist Kooperationspartner.

Gero Storjohann ruft alle Frauen auf, die auf landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten oder leben, sich unter dem folgenden Link an der Studie zu beteiligen: https://www.frauenlebenlandwirtschaft.de/uc/2020.

Mitmachen können Betriebsleiterinnen, Geschäftsführerinnen, mitarbeitende Familienangehörige oder Angestellte sein. Aber auch Frauen, die auf einem Hof leben, können mitmachen, ebenso wie Altenteilerinnen und ehemalige landwirtschaftliche Angestellte. Die Umfrage läuft noch bis Mitte April dieses Jahres.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes tragen dazu bei, die Belange von Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer zu machen, die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe abzubilden und ihren Forderungen Wahrnehmbarkeit und Raum zu geben. Die Daten und Fakten sollen die Basis liefern, um die Interessen der Frauen in der Landwirtschaft besser berücksichtigen und fördern zu können.

 

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Bundestagsabgeordnete beim Gartenbau-Produktionsbetrieb Edert

(vlnr.) Hartwig Bull, die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein und das Ehepaar Michaele und Wilhelm Edert.

Info-Gespräch im Blumenmeer

Gönnebek / Gärtnersiedlung. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein besuchten den familiengeführten Gartenbau-Produktionsbetrieb Edert in der Gärtnersiedlung. Michaele und Wilhelm Edert informierten zusammen mit Hartwig Bull von der benachbarten Firma Gartenbau Bull die Bundespolitiker über die Lage der Gärtnereien und Blumengeschäfte während des Lockdowns. Durch den Lockdown des Einzelhandels fallen für die Blumen-Zulieferer auch die Großkunden wie Blume 2000 und Großhändler wie Cash & Carry als Abnehmer aus.

Einschließlich der Familienarbeitskräfte sind in dem Betrieb 15 Mitarbeiter beschäftigt. Keine Mitarbeiter wurden  in Kurzarbeit geschickt.

Vor der Beet-und Balkon-Saison und kurz vor dem umsatzstarken Osterfest bietet der Bund aktuell finanzielle Unterstützung als Corona-Soforthilfe an. Die CDU/CSU Fraktion hatte sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Blumen in die Kategorie verderbliche Waren für die Saisonware der Wintersaison 2020/2021 aufgenommen wurden um zu helfen, die Krise zu überstehen. Die Einreichung der Anträge wird in der Regel in den Bundesländern bis zum 31. Mai 2021 möglich sein.

Für den erforderlichen Lockdown zeigten die Gärtner Verständnis. Die Entscheidung über eine diese wichtige Pandemieschutzmaßnahmen zur Kontrolle Infektionskrankheit Covid 19 liegt beim Land Schleswig-Holstein.

Gero Storjohann hatte über dieses Thema bereits im Vorwege des Besuchs mit Ministerpräsident Daniel Günther gesprochen. Der Ministerpräsident wird aus Anlass einer besonderen Auszeichnung in den nächsten Wochen die Firma Gartenbau Bull besuchen und für persönliche Gespräche in der Gärtnersiedlung zur Verfügung stehen. Die Bundestagsabgeordneten unterstützen diesen Informationsaustausch.

Die grüne Branche erhofft bei entsprechender Coronalage eine bundesweite Öffnung von Gärtnereien, Baumärkten, gärtnerischem Fachhandel und Floristikfachgeschäften im März. Die Unternehmen der Branche haben bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass sie verantwortungsvoll mit der Situation umgehen und sich für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern einsetzen.

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